Freigabe bleibt beim Kunden
Die Zahlungsbefugnis liegt beim kundengesteuerten Konto. RICE Pay besitzt keinen Hauptschlüssel, mit dem es allein Geld bewegen könnte.
Kundengesteuerte Zahlungssicherheit
RICE Pay ist so konzipiert, dass es Kundengelder nicht eigenständig abrufen, auszahlen oder umleiten kann. Jede Lieferantenzahlung erfolgt erst, nachdem Empfänger, Betrag und Gebühren geprüft und vom Kunden ausdrücklich freigegeben wurden.
Die Zahlungsbefugnis liegt beim kundengesteuerten Konto. RICE Pay besitzt keinen Hauptschlüssel, mit dem es allein Geld bewegen könnte.
Die Anmeldung öffnet nur den Arbeitsbereich; sie sendet kein Geld. Jede Zahlung benötigt eine separate Kundenfreigabe.
Empfänger, Zahlungsbetrag und anfallende Gebühren werden vor der Signatur angezeigt.
Eine abgeschlossene USDC-Übertragung wird onchain erfasst und kann unabhängig geprüft werden.
Sicherheitsarchitektur
RICE Pay nutzt die nicht verwahrte Smart-Account-Infrastruktur von Particle Network. Beim 2-von-2-MPC-TSS bleiben Schlüsselanteile getrennt und der Nutzer startet die Signatur. Der Smart Account führt anschließend nur die autorisierte Onchain-Transaktion aus.
Klare Befugnisse
Freigabe, Umtausch, Ausführung und Dokumentation sind getrennt, damit in jeder Phase eindeutig ist, wer handeln darf.
Verwaltet den Kontozugriff, prüft Lieferant und Zahlungsdaten und autorisiert jede Transaktion selbst.
Bereitet die Zahlung vor, zeigt Prüfdaten an, übermittelt die autorisierte Anweisung und ordnet Belege. RICE Pay kann nicht anstelle des Kunden freigeben.
Übernimmt auf unterstützten Routen Fiat-zu-USDC-Umtausch, Unternehmensprüfung und Transaktionskontrollen nach dem eigenen regulierten Verfahren.
Stellen Signatur-, Smart-Account- und Onchain-Infrastruktur zur Ausführung und Prüfung autorisierter Übertragungen bereit.
Durchgängiger Schutz
RICE Pay setzt in jeder Phase der Lieferantenzahlung einen klaren Prüfpunkt.
Schutzmaßnahmen im Unternehmen
Die Technik schützt die Kontostruktur; ein konsequenter Zahlungsprozess schützt jede Freigabe Ihres Teams.
Verwenden Sie eine vom Unternehmen kontrollierte geschäftliche E-Mail mit starker Authentifizierung.
Prüfen Sie neue oder geänderte Wallet-Adressen über einen zweiten vertrauenswürdigen Kanal.
Onchain-Übertragungen sind meist unumkehrbar: Prüfen Sie Empfänger, Netzwerk und Betrag vor der Signatur.
Beschränken Sie den Zugriff auf befugte Mitarbeiter und entziehen Sie ihn bei Rollenwechsel sofort.
Teilen Sie Passwörter, Einmalcodes, Schlüssel- oder Wiederherstellungsdaten niemals mit dem RICE-Pay-Support.
Sicherheits-FAQ
Nein. RICE Pay besitzt weder den Hauptschlüssel des Kunden noch eine alleinige Signaturbefugnis. Die Zahlung benötigt die Freigabe des kundengesteuerten Kontos.
Nein. Die Anmeldung öffnet den Arbeitsbereich. Jede Transaktion wird separat angezeigt und muss ausdrücklich freigegeben werden.
Nein. Beim MPC-TSS-Modell von Particle Network befindet sich der vollständige private Schlüssel nicht an einem Ort und wird RICE Pay nicht offengelegt.
Die USDC-Übertragung erzeugt eine Onchain-Transaktions-ID, mit der Kunde und Lieferant Status, Ziel und Betrag unabhängig prüfen können.
In der Regel nicht. Deshalb werden Empfänger, Netzwerk, Betrag und Gebühren vor der Freigabe angezeigt; Änderungen der Lieferantenadresse sollten über einen getrennten Kanal bestätigt werden.
Nennen Sie Absenderland, Lieferantenland, Betrag und Häufigkeit. Vor einer Live-Zahlung zeigen wir unterstützten Ablauf, erwartete Kosten und Freigabekontrollen.